Virales Marketing in eigener Sache – Kann das funktionieren?
„Außergewöhnliche
Situationen erfordern außergewöhnliche Lösungen.“
Stimmt.
Aber nur bedingt.
Erstens ist meine Situation nicht extrem
außergewöhnlich: Ich suche einen Job - schon seit einigen Monaten
und bin damit nicht allein, denn so geht es hierzulande vielen
Menschen.
Zweitens
ist der Lösungsansatz für mich ebenfalls nicht außergewöhnlich.
Denn ich tue, was ich am besten kann: Ich nutze meine Kreativität
und mein PR & Marketing Know-how in eigener Sache.
So
entstand die Idee der „Hiring-Challenge“. Ich nominiere drei
Personen (via Facebook) und fordere sie auf, eine Empfehlung für
mich abzugeben. Und zwar ganz einfach, indem Sie mein
Nominierungsposting mit meinem beigefügten Lebenslauf teilen.
So
weit so gut. Der Startschuss fiel gestern (Feb 5, 2015). Die ersten
Nominierten haben meine Herausforderung angenommen, den Beitrag
geteilt, kurzen Text dazu gepostet – gut – fertig – Ende.
ABER:
Wenn das schon alles wäre, müsste ich mich als Profi selbst
ernsthaft in Frage stellen. Denn gelungenes virales Marketing sieht
anders aus!
Und
deshalb läuft die Hiring-Challenge folgendermaßen:
Die 3 Nominierten müssen innerhalb von 3 Tagen wiederum 3 Personen aus ihrem Netzwerk
nominieren, die ihrerseits ebenfalls eine Empfehlung abgeben. Und das
obwohl sie mich nicht kennen.
Tun sie dies nicht, freue ich mich auf einen Kommentar auf meinem Blog.
Wie das läuft und was es bringt?
Wie das läuft und was es bringt?
Wir
werden sehen!




